Provisorien halten den Betrieb am Laufen. Organisationsschulden entstehen, wenn aus der vorläufigen Hilfe ein dauerhaft vorausgesetzter Ablauf mit ungeklärten Folgelasten wird. Wer ihn verändern will, muss wissen, was inzwischen darauf aufbaut und wie ein tragfähiger Übergang gelingt.

Vier Hebel für einen tragfähigen Übergang

  • Funktion und Folgelast sichtbar machen: Was leistet der Sonderweg heute, und welche Arbeit hängt daran?
  • Verantwortung und Kapazität zuordnen: Wer darf entscheiden, und wer hat Zeit für die Umsetzung?
  • Über die Zukunft der Lösung entscheiden: Beenden, ersetzen, begrenzt verlängern oder als Regel übernehmen.
  • Übergang im Betrieb prüfen: Funktioniert die Leistung verlässlich, ohne unnötige Parallelpflege?

Die Übergangsliste gehört inzwischen zur Einarbeitung

Nehmen wir ein konstruiertes Beispiel: Ein Unternehmen stellt sein Auftragssystem um. Damit dringende Kundenaufträge weiterlaufen, führt Operations eine zusätzliche Liste. Einmal pro Woche klärt eine kleine Runde die Fälle, die das neue System noch nicht abbildet. Für die Umstellung ist das vernünftig. Niemand muss einem Kunden erklären, dass seine Lieferung auf ein Softwareupdate wartet.

Einige Monate später funktioniert das System. Die Liste gibt es weiterhin. Inzwischen enthält sie besondere Lieferzusagen, Hinweise zu einzelnen Kunden und Entscheidungen aus der Abstimmungsrunde. Der Vertrieb nutzt sie für Rückfragen. Die Produktionsplanung erwartet ihre Auswertung. Neue Mitarbeitende lernen gleich in der ersten Woche, wo sie liegt.

Das Provisorium gehört jetzt zur Einarbeitung. Sein Ablaufdatum steht noch im alten Projektprotokoll.

Hier beginnt die Frage nach Organisationsschulden. Ich meine damit aufgeschobene Klärungs- und Gestaltungsarbeit, deren Folgen als wiederkehrende Zusatzarbeit, unklare Zuständigkeit oder erschwerte Veränderung im Betrieb anfallen. Das ist eine Arbeitsdefinition für diesen Beitrag, keine betriebswirtschaftliche Kennzahl.

Die Liste allein ist noch kein Problem. Vielleicht erfüllt sie eine Aufgabe, die weiterhin gebraucht wird. Klärungsbedarf entsteht, sobald ihr Fortbestand vorausgesetzt wird, während niemand darüber entscheidet, wie sie dauerhaft verlässlich funktionieren oder abgelöst werden soll.

Im Beitrag über den loyalen Saboteur ging es um Menschen, die solche Lücken durch Engagement schließen. Hier geht es um den Ablauf, der auch nach einem Personalwechsel bestehen bleibt. Aus einer vorläufigen Hilfe kann eine zweite Ordnung der Zusammenarbeit werden.

Neben einem geschlossenen Metallschalter läuft die Übergabe über eine Holzbohle auf ungleichen Böcken.

Der Sonderweg verrät, was im offiziellen Prozess fehlt

Ein Workaround ist eine Umgehung oder Anpassung des vorgesehenen Ablaufs, mit der Menschen ihre Aufgabe unter den tatsächlichen Bedingungen erledigen. Er kann ausdrücklich befristet sein. Er kann aber auch entstehen, ohne dass jemand ihn als Übergangslösung bezeichnet.

Wer Workarounds im Unternehmen verstehen will, muss zunächst nach ihrer Leistung fragen. Welcher Auftrag würde liegen bleiben? Welche Information ginge verloren? Welche Entscheidung käme zu spät?

Die Antworten können auf Schwächen des offiziellen Prozesses hinweisen. In unserem Beispiel hält die Liste besondere Lieferzusagen fest, für die im neuen System kein geeigneter Platz vorgesehen ist. Die wöchentliche Runde löst zudem Zuständigkeitskonflikte. Beides verschwindet nicht, wenn eine Führungskraft die Datei sperren lässt.

Eine zweijährige Studie von Bartelheimer, Wolf und Beverungen untersuchte neun Workarounds in drei Fällen. Sie zeigt, wie lokale Anpassungen auf andere Beschäftigte, technische Hilfsmittel und organisatorische Strukturen übergreifen können. Dabei kann Prozessinnovation entstehen. Ebenso können sich weitere Umgehungslösungen auf ungelöste Probleme schichten. Die Untersuchung erklärt diese Entwicklungen; sie liefert keine allgemeine Häufigkeitszahl.

Für Führung liegt darin ein brauchbarer Ausgangspunkt: Ein Sonderweg enthält möglicherweise Wissen darüber, wie der Prozess besser funktionieren könnte. Dieses Wissen sollte in die Entscheidung über seine Zukunft eingehen.

Daraus folgt keine pauschale Duldung. Eine hilfreiche Lösung kann gleichzeitig Fehlerquellen schaffen oder andere Bereiche mit Abgleichsarbeit belasten. Deshalb gehören ihr Nutzen und ihre Folgelast in dasselbe Gespräch. Wer ausschließlich auf die Abweichung schaut, übersieht ihren Zweck. Wer nur die geretteten Aufträge sieht, unterschätzt möglicherweise ihren Preis.

Organisationsschulden: Ein Holzprovisorium zwischen modernen Glasbüros wird während des laufenden Betriebs repariert.

Organisationsschulden bezeichnen hier aufgeschobene Klärungs- und Gestaltungsarbeit, deren Folgen als wiederkehrende Zusatzarbeit, unklare Zuständigkeit oder erschwerte Veränderung im Betrieb anfallen. Ein Provisorium braucht eine verantwortete Zukunft, sobald andere Abläufe darauf aufbauen.

Häufige Fragen

Was sind Organisationsschulden?

Der Begriff bezeichnet hier aufgeschobene Klärungs- und Gestaltungsarbeit, deren Folgen als wiederkehrende Zusatzarbeit, unklare Zuständigkeit oder erschwerte Veränderung im Betrieb anfallen. Er ist eine Arbeitsdefinition in Anlehnung an technische Schulden, keine einheitliche betriebswirtschaftliche Messgröße.

Wann wird ein Workaround zum Problem?

Klärungsbedarf entsteht, wenn seine Folgelasten und Abhängigkeiten wachsen, während Verantwortung und Ausstattung ungeklärt bleiben. Ein Workaround kann nützlich sein und gleichzeitig andere Bereiche belasten. Deshalb müssen sein aktueller Nutzen, der Aufwand und die Risiken gemeinsam bewertet werden. Sein Alter allein entscheidet nicht.

Warum reicht ein Ablaufdatum für provisorische Prozesse nicht aus?

Ein Datum schafft einen Entscheidungstermin. Es stellt aber keinen Ersatz bereit und überträgt weder Wissen noch Verantwortung. Wenn andere Abläufe auf dem Provisorium aufbauen, muss vor seiner Ablösung geklärt sein, wie die erforderliche Leistung künftig erbracht wird.

Sollte jeder Workaround abgeschafft werden?

Nein. Eine improvisierte Anpassung kann einen besseren Ablauf enthalten. Sie lässt sich bewusst in den Regelbetrieb übernehmen, wenn Nutzen, Risiken, Zuständigkeit und Ressourcen geprüft sind. Dabei muss auch die bisher verdeckte Pflege- und Abstimmungsarbeit berücksichtigt werden.

Wer verantwortet den Übergang in einen verlässlichen Prozess?

Eine dafür befugte Stelle muss über die Zukunft der Lösung und die nötigen Ressourcen entscheiden. Die betroffenen Bereiche gestalten und prüfen die Umsetzung gemeinsam. Wer den Sonderweg bisher pflegt, ist nicht automatisch befugt, bereichsübergreifende Zusagen zu verändern.

Wie aus der Ausnahme Organisationsschulden werden

Die Verstetigung beginnt unspektakulär. Ein Engpass wird überbrückt. Die Überbrückung funktioniert und wird beim nächsten ähnlichen Fall wieder genutzt. Andere Bereiche richten ihre Arbeit darauf aus. Bald erzeugt der Sonderweg eigene Erwartungen.

In unserem Beispiel ergänzt der Vertrieb eine Spalte. Die Produktionsplanung braucht jeden Donnerstag einen bestimmten Stand. Eine Führungskraft verlangt, dass besonders wichtige Fälle vorher in der Runde besprochen werden. Aus der Liste zur Überbrückung einer Systemlücke wird ein Instrument für Auskünfte und Freigaben.

Damit verändert sich auch der Aufwand einer Ablösung. Ursprünglich hätte es vielleicht genügt, Daten zu übertragen. Jetzt müssten mehrere Bereiche ihre Arbeitsweise ändern. Wer die Liste pflegt, kann darüber kaum allein entscheiden. Wer das neue System betreut, sieht womöglich nur eine zusätzliche Datei.

Die Schuldmetapher stammt aus der Softwareentwicklung. Ward Cunningham beschrieb 1992, wie vorläufige Lösungen Fortschritt ermöglichen, später aber konsolidiert werden müssen. Auf Organisationen übertragen lässt sich damit der Unterschied zwischen aufgeschobener Gestaltung und laufender Folgelast beschreiben. Das tägliche Übertragen, Nachfragen und Abstimmen sind in diesem Bild die „Zinsen“. Ein genauer Geldbetrag ergibt sich daraus nicht.

Hinzu kommt eine Rückkopplung: Solange die Aufträge ankommen, bleibt der Anlass für die aufwendige Klärung schwach. Die Zusatzarbeit verteilt sich auf mehrere Kalender. Das Ergebnis ist sichtbar, sein Herstellungsaufwand weniger.

Auch Routinen sind dabei beweglich. Feldman und Pentland erklären, wie Routinen durch ihre konkrete Ausführung sowohl erhalten als auch verändert werden. Unsere Liste ist gerade deshalb gewachsen, weil Menschen sie laufend an neue Anforderungen angepasst haben.

Organisationsschulden entstehen in dieser Entwicklung, wenn die Klärung mit den gewachsenen Abhängigkeiten nicht Schritt hält. Der Sonderweg trägt inzwischen mehr, als sein ursprünglicher Auftrag vorsah. Seine Verantwortung ist auf dem alten Stand geblieben.

Ein Ablaufdatum entscheidet noch keinen Übergang

„Dann bekommt künftig jedes Provisorium einen Verantwortlichen und ein Enddatum.“ Das klingt nach einer überschaubaren Lösung. Beides ist hilfreich. Ein Termin stellt allerdings noch keinen Ersatz bereit, und ein Name verschafft noch keine Entscheidungskompetenz.

Am angekündigten Ende unserer Liste stehen dieselben Fragen wie vorher im Raum: Wo werden besondere Lieferzusagen erfasst? Wer entscheidet bei strittigen Aufträgen? Welche Auswertung erhält die Produktionsplanung? Solange diese Fragen offen sind, ist die nächste Verlängerung betrieblich gut begründbar.

Forschung zu temporärer Organisation betrachtet Zeit, Aufgabe, Team und Übergang im Zusammenhang. Ein befristetes Projekt ist zwar etwas anderes als eine improvisierte Liste. Für unseren Fall lässt sich daraus dennoch eine praktische Frage ableiten: Wie sieht die Anschlussorganisation aus, wenn die vorläufige Lösung endet?

Führung muss dafür die betroffenen Bereiche zusammenbringen und über die erforderliche Kapazität entscheiden. Operations und IT prüfen, wie die relevanten Fälle künftig bearbeitet werden. HR und Organisationsentwicklung können helfen, Rollen, Einarbeitung und Zusammenarbeit anzupassen. Wer welche Aufgabe übernimmt, hängt von der konkreten Organisation ab.

Für die Lösung kommen unterschiedliche Wege infrage. Eine entbehrliche Leistung kann enden. Eine notwendige Funktion kann in einen anderen Prozess wechseln. Eine weiterhin sinnvolle Ausnahme kann begrenzt verlängert werden. Oder die improvisierte Lösung wird bewusst als reguläres Verfahren übernommen. Dann braucht sie eine verlässliche Pflege, Vertretung und Ausstattung.

Die Verbindung zu Stoppen ist Führungsarbeit liegt im Vollzug: Eine Entscheidung muss den Arbeitsalltag erreichen. Hier geht es zusätzlich darum, welche inzwischen entstandene Funktion erhalten bleiben soll.

Ein Provisorium braucht eine verantwortete Zukunft. Sobald andere Abläufe darauf aufbauen, reicht sein ursprüngliches Ablaufdatum nicht mehr.

Standardisierte Glasbüros sind für ihre Übergaben auf einen geflickten Holztisch im gemeinsamen Flur angewiesen.

Vier Hebel für einen tragfähigen Übergang

Die folgenden vier Hebel übersetzen die Befunde in praktische Fragen. Sie sind eine Reflexionshilfe, kein als Gesamtpaket wissenschaftlich validiertes Verfahren. Beginnen Sie mit einer konkreten Übergangslösung, an der die Folgelast spürbar wird.

1. Funktion und Folgelast sichtbar machen

Klären Sie mit den Beteiligten, welches Problem der Sonderweg heute löst. Bei unserer Liste gehören dazu Lieferzusagen, Auskünfte und strittige Fälle. Erfassen Sie auch Pflege, Rückfragen und doppelte Eingaben. Eine knappe Beschreibung von Zweck, Aufwand und Abhängigkeiten reicht zunächst aus. Entscheidend ist, dass die tatsächlich geleistete Arbeit erkennbar wird.

2. Verantwortung und Kapazität zuordnen

Benennen Sie die Stelle, die über die Zukunft der Lösung entscheiden darf. Vereinbaren Sie zugleich, wer den Übergang umsetzt und welche Zeit dafür verfügbar ist. Die Person, die eine Liste führt, besitzt nicht automatisch das Mandat, Zusagen mehrerer Bereiche zu verändern. Ohne freigestellte Kapazität bleibt die Ablösung ein zusätzlicher Auftrag neben der täglichen Lieferarbeit.

3. Über die Zukunft der Lösung entscheiden

Legen Sie fest, welche Funktion endet, ersetzt oder regulär übernommen wird. Eine Verlängerung braucht einen konkreten Zweck, eine Grenze und einen neuen Entscheidungstermin. Für unsere Liste könnte gelten: Sie bleibt für noch nicht übertragene Sonderfälle bestehen; neue Standardaufträge werden ausschließlich im vereinbarten System bearbeitet. Wer Ausnahmen zulässt, muss ebenfalls geklärt sein.

4. Übergang im Betrieb prüfen

Prüfen Sie relevante Auftragsarten einschließlich der Sonderfälle. Sind notwendige Informationen zugänglich? Hat jemand die Ausnahmeentscheidungen übernommen? Wird die alte Liste weiterhin heimlich gepflegt, weil dem neuen Ablauf noch etwas fehlt? Vereinbaren Sie passende Prüfdauer und Abnahmekriterien. Ein begrenzter Parallelbetrieb kann helfen, solange klar ist, wann und unter welchen Bedingungen er endet.

Der Prüfaufwand muss zur Bedeutung der Lösung passen. Eine lokale Hilfe braucht kein unternehmensweites Gremium. Ein Ersatzprozess, auf dem mehrere Bereiche ihre Zusagen aufbauen, verlangt dagegen eine verbindliche gemeinsame Entscheidung.

Ein Team prüft einen festen Übergang aus Beton, Stahl und Glas neben dem abgesperrten alten Holzsteg.

Was nach dem Provisorium verlässlich funktionieren muss

Am Ende könnte die Übergangsliste verschwinden. Ihre nützlichen Informationen wären dann im regulären System verfügbar, und für schwierige Fälle gäbe es einen vereinbarten Entscheidungsweg. Die Abstimmungsrunde könnte kleiner werden oder entfallen.

Es könnte aber auch anders ausgehen. Vielleicht eignet sich die Liste für einen klar abgegrenzten Bedarf besser als das neue System. Dann kann sie bleiben, mit geklärter Datenbasis, Pflege und Vertretung. Ihre Übernahme wäre eine bewusste Gestaltungsentscheidung. Die bisherige Zusatzarbeit müsste dabei ausdrücklich berücksichtigt werden.

Der Maßstab ist die Verlässlichkeit des Betriebs: Die notwendige Leistung bleibt verfügbar. Zuständigkeiten sind übernommen. Überflüssige Abgleiche hören auf. Und neue Mitarbeitende erfahren, welcher Ablauf gilt, ohne zuerst die Nebenwege rekonstruieren zu müssen.

Damit verändert sich auch das Gespräch über die Vergangenheit. Wer unter Zeitdruck eine brauchbare Überbrückung geschaffen hat, muss sich dafür nicht nachträglich rechtfertigen. Es ist sinnvoll, die damalige Entscheidung anzuerkennen und zugleich zu prüfen, was inzwischen daraus geworden ist. Dank für die Rettung und Verantwortung für die Folgelasten gehören zusammen.

Diese Arbeit kann eine schwierige Passage sein, gerade wenn Kosten und Nutzen auf verschiedene Bereiche verteilt sind. Die eine Stelle möchte abschalten, die nächste braucht weiterhin eine Auskunft, und die dritte hat keine Kapazität für die Umstellung. Operative Führungsunterstützung kann helfen, daraus eine gemeinsame, ausführbare Entscheidung zu machen.

Auch diese Unterstützung braucht einen Abschluss. Der Übergang ist gelungen, wenn die Beteiligten den vereinbarten Ablauf selbstständig tragen und die alte Unsicherheit nicht bei der nächsten Ausnahme zurückkehrt.

Welche Übergangslösung gehört bei Ihnen bereits zur Einarbeitung, obwohl über ihre Zukunft noch niemand entschieden hat?

Eine verantwortete Zukunft für das Provisorium

Eine Übergangslösung kann wertvoll bleiben und trotzdem Organisationsschulden erzeugen. Entscheidend ist, ob ihre heutige Funktion, ihre Folgelasten und ihre Zukunft geklärt sind. Ein tragfähiger Übergang erhält notwendige Leistungen, ordnet Verantwortung zu und beendet unnötige Zusatzarbeit. Dafür braucht es verfügbare Kapazität und eine Prüfung im tatsächlichen Betrieb.

Provisorien werden zum Betriebssystem: Wie Übergangslösungen Organisationsschulden erzeugen

Hängt Ihr Betrieb von Übergangslösungen ab, über deren Zukunft kein einzelner Bereich entscheiden kann?

Im Lotsendienst für Führungskräfte komme ich für diese schwierige Passage an Bord. Als operative Führungsunterstützung arbeite ich mit Ihnen an der Klärung von Abhängigkeiten, an konkreten Entscheidungen und ihrer Umsetzung. Gemeinsam legen wir fest, woran der Übergang erkennbar gelingt und wann meine Unterstützung endet. Sie bleiben am Ruder.

Lassen Sie uns besprechen, welche Übergangslösung jetzt eine verbindliche Entscheidung braucht.

Dieter Bickenbach

Dieter Bickenbach

Dieter Bickenbach unterstützt Führungskräfte in festgefahrenen und außergewöhnlich komplexen Situationen. Sein Lotsendienst verbindet einen systemischen Blick mit operativer Führungsunterstützung an konkreten Entscheidungen und ihrer Umsetzung.

Der Resonanzgarten

Die Bibliothek des Organisations-Notarztes & System-Architekten